Samstag, Oktober 11, 2008

Stuttgart 2008 - wicked -

Zu Weihnachten hatte ich Tickets für das Musical "Wicked - die Hexen von Oz" geschenkt bekommen. Also sind wir im Mai 2008 nach Stuttgart gefahren. Es war eine wunderschöne Aufführung und wir haben gleich beschlossen, dass wir uns diese Musical bestimmt auch noch ein 2. Mal ansehen werden. Es ist wirklich sehr empfehlenswert:



Wir haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen, noch den Stuttgarter Zoo "Wilhelma" zu besuchen:


auch der Stuttgarter Zoo hat seinen eigenen "Knut", den man
bezeichnender Weise "Willbär" genannt hat (n. C.)




Januar 2008, Shorty (ehem. Zulu) zieht ein . . . .

Nachdem im Januar 2007 ja Tyson eingezogen war, den wir allerdings aufgrund seiner Körpergröße nur Junior nennen, hatten wir eine ungerade Zahl an Wellis. Da ich gerne gehabt hätte, dass jeder Welli auch einen Partner zum Kraulen hat, sind wir kurzentschlossen losgezogen, und haben Zulu (heute aufgrund seiner Körpergröße nur noch Shorty oder Kurzer genannt) dazugeholt. Leider gab es zu dem Zeitpunkt keinen passenden Vogel für unseren kleinen Schwarm aus dem Tierheim oder vom vwfd.

Shorty hat ganz große Knopfaugen und sieht daher immernoch aus wie ein großes Welliküken. Er ist das Anhängsel von unserem inzwischen erkrankten Zazu. Er weicht ihm nicht von der Seite und fliegt ihm überall hinterher.

Ich werde Radprofi . . . .

Nach Weihnachten hatten wir Besuch von Jens´Freund Sascha. Dieser hatte sich kurz zuvor ein Rennrad zugelegt und war mit Jens dann weitere Ausstattung kaufen. Und so wurde im Keller geübt, wie man mit auf dem Rad sitzt, wie man die Schuhe trägt, wie man das Hinterrrad ausbaut, etc.


Zeigt her Eure Füße . . . .        Und so sitzt man dann richtig . . .

Hamburg August 2007

Wie jedes Jahr reisten wir auch 2007 nach Hamburg, weil Jens dort die Vattenfall Cyclassics http://www.vattenfall-cyclassics.de/index.2.html mitfährt. Wohnen konnten wir bei Gordon und Adelina in ihrem Häuschen in Escheburg, zusammen mit Möhre, einer Kaninchendame und Günter, einem Hamster. Jens belegte auf der Distanz von 155 km den 602. Platz bzw. den 260. Platz in seiner Altersklasse mit einer Zeit von 3:57:02,88 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,95 km/h.

Leider habe ich nur Bilder von vor dem Start, weil im Ziel dann doch alles sehr stressig und voll ist:

Es sind mind. noch 15 Minuten bis zum Start, es herrscht noch Gelassenheit . . . .







Doch nur wenige Minuten dann vor dem Start sieht das ganze dann doch etwas konzentrierter aus:









Anschließend waren wir noch einen Nachmittag in Lüneburg. Hier ein paar Impressionen:

es geht weiter . . . .

Nachdem mir irgendwie mein password verloren gegangen ist und es mir fast unmöglich erschien, diese Seite fortzuführen, ist es mir dann heute, eher zufällig, doch gelungen.

Was hat sich also in den letzten 1,5 Jahren ereignet?
Zunächt können wir berichten, dass wir eine wunderschöne Holzterasse bekommen haben:











und so sieht es dann "bewohnt" aus (an Jens´Geburtstag 2008):

Sonntag, Januar 14, 2007

Mups Nr. 5 - Thyson, eine traurige Geschichte

Als ich einen Anfall von Langeweile hatte, war ich in einem Wellensittich-Forum (www.vwfd.de) unterwegs und stolperte dort über eine ganz traurige Geschichte (nachzulesen unter http://www.vwfd-forum.de/viewtopic.php?p=2466012#2466012 und Bilder seht Ihr unter http://www.birds-online.de/aktuell/110wellis/110wellis.htm).

Wie ich dann beim weiteren Nachlesen herausfand, waren schon sehr viele Wellis vermittelt worden, aber immernoch suchten 20 Vögel ein gutes zu Hause. Also habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, dorthin zu mailen und mir einen Vogel zu reservieren. Da unsere Mupse alle im Schnitt 1 Jahr alt sind, empfahl man uns einen ca. 4-6 Monate alten Hahn. Der sollte es dann seni und bei strahlendem Sonnenschein ging es am Samstag Morgen den Rhein Richtung Mannheim. Ich wußte ehrlich gesagt gar nicht, wieviele Burgen es bis Bingen gibt. Um an den Blog von voher anzuknüpfen: wir werden noch viel unternehmen müssen, was Heimatkunde anbelangt.

Beim Tierheim in Mannheim angekommen, führte man uns dann direkt in den Quarantäneraum, wo noch mind. 15 Wellensittiche untergebracht waren. Thyson saß dort zusammen in einem Käfig mit einem Pärchen und noch 2 Welli-Hähnen. Er wurde dann aus dem Käfig geholt, wogegen er sich sehr wehrte, und in die von uns mitgebrachte Transportbox gesetzt. Dort hat er sich recht schnell an der Kolbenhirse zu schaffen gemacht und während der Fahrt davon sehr viel gepickt.

Inzwischen wohnt er in einem Quarantänekäfig in unserem Arbeitszimmer. Morgen gehts dann erstmal zum Tierarzt, um ihn untersuchen zu lassen. Sobald alle Ergebnisse und diese natürlich positiv vorliegen, kommt er sofort zu den anderen, die er die ganze Zeit schon hört. Derzeit versuchen wir das mit Musik zu übertönen, damit es dem Kleinen nicht so schwer fällt.

Besuch und Heimatkunde

Nachdem dann Jens Eltern am 26.12. wieder abgereist sind und ich am 27.12. wieder arbeiten mußte, trudelte dann am 29.12. ein neuer Gast ein. Es war ein ehemaliger "Kamerad und Leidensgenosse" in der Grundausbildung und da er in der Nähe (100 km) zu einer Silvesterfeier eingeladen war, haben wir ihn quasi genötigt, uns doch zu besuchen.

Da Sascha auch sehr an Kunst und Geschichte (Kunstgeschichte???) interessiert ist, sind wir mit ihm dann zur Kirche nach Lonnig gefahren. Das Besondere an dieser Kirche ist folgendes: Der Turm ist im rheinischen Übergangsstil aus dem 13. Jahrhundert. Von Springiersbach aus wurde hier 1128 ein reguliertes Augustinerchorherrenstift gegründet, das aber 1326 nach Mayen verlegt wurde. Reste der romanischen Stiftskirche (Turm und Chor) fanden in dem von Johann Claudius von Lassaulx errichteten Neubau im 19. Jahrhundert Verwendung. So wurden hier mehrere Stilepochen vereint.


Weiter ging es dann wieder zurück über die Mosel nach Alken, den Berg rauf zur Burg Thurant. Für 3 EUR bzw. 2 EUR für Studenten haben wir uns das alte Gemäuer angesehen und konnten sogar ein echtes Skelett von damals im Kerker liegen sehen.

Weihnachten 2006

Nachdem wir uns ja inzwischen gut eingelebt haben in unserer bescheidenen Hütte, war es an der Zeit, auch mal Jens Eltern, die über 600 km weit entfernt wohnen, einzuladen. Und da sich unsere Eltern beide noch nicht kannten, was gab es da besseres, als dafür Weihnachten zu nutzen?

Jens hat ja zum 01.10.2006 seine "Ausbildung" zum Wirtschaftsinformatiker begonnen und war bis 21.12.2006 erstmal ziemlich mit Klausuren eingespannt, also nicht wirklich eine große Hilfe und am 22.12. sollten auch schon seine Eltern eintreffen. Das konnte also nur in Stress ausarten. Aber wir haben es hinbekommen und sogar noch, dank unseres Nachbarn, einen wunderschönen Baum erstehen können, den wir dann gemeinsam geschmückt haben. Das ganze beschränkte sich auf Rot-Silber und noch ein paar Strohsterne. Auf echte Kerzen müssen wir aufgrund unserer fliegenden Mitbewohner verzichten, wobei er auch mit künstlichen Kerzen wunderschön war.

Fertig sah das ganze dann so aus:


Natürlich durfte eine Krippe auch nicht fehlen, schlicht, einfach, modern. So waren wir bestens gerüstet für den heiligen Abend.









Weil es am unkompliziertesten ist, haben wir uns für Raclette entschieden. Man sitzt gemeinsam lange am Tisch, kann sich mit der Zubereitung des Essens beschäftigen, sich unterhalten und für die Zusammenführung unserer Eltern sicherlich auch das einfachste.
So sah dann unsere Tafel aus:

Die Einzige, die das ganze ziemlich gelassen nahm, war Mascha - die legte sich unter den Weihnachtsbaum und hatte mit allem nichts zu tun.

Mittwoch, Januar 10, 2007

Happy New Year

Bedingt durch Umzug, verbunden mit Stress, etc. hatten wir leider nicht wirklich die Zeit, unseren Blog auf dem Laufenden zu halten. Das wollen wir aber jetzt nachholen, versprochen.

Wir wünschen allen Lesern und Betrachtern unseres Blogs auf diesem Weg ein gesundes, glückliches, erholsames neues Jahr.

Jens & Jeannine

Mittwoch, November 01, 2006

16.09.2006 - Der Umzug Teil II

So, nachdem inzwischen ein wenig Ruhe eingekehrt ist, habe ich nun auch wieder Zeit, ein paar Posts zu erstellen. Mein Umzug war ja bereits Ende Mai, aber es fehlte ja noch Jens. Diesen Umzug haben wir dann Mitte September in Angriff genommen. Jens hatte bereits seit Anfang des Monats Urlaub und konnte so unseren Van (Chevrolet Astro). Damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, von was ich hier rede, hier ein paar Fotos (leider ist es nicht unser Van, denn die Bilder sind meiner defekten Festplatte zum Opfer gefallen und neue habe ich keine gemacht und inzwischen ist der Van auch für den Winter "eingemottet").

Wir haben aber Chromfelgen, die etwas besser aussehen ;-).

Also: Jens hat diesen Van dann in den Wochen zuvor mehrfach beladen und ist damit zwischen Rinzenberg und Boppard hin- und hergependelt. Das Haus wurde somit nach und nach immer voller bzw. kompletter.

Am Samstag war es dann endlich soweit, der "richtige" Umzug konnte stattfinden. Hierfür trafen dann noch Christian und Steffen ein, die uns tatkräftig unterstützten. Seht hier:
Nein, der "Mann" auf dem Boden ist nur eine Schaufensterpuppe, kein zusammengebrochener Helfer. Die sehen wir zum Glück ja noch lebend, auch nach dem Umzug.

Donnerstag, Oktober 19, 2006

Ronja, + 19.10.2006, 2.20 Uhr

Nachdem Ronja seit Juli mit einem Abzess am rechten Auge zu kämpfen hatte, und obwohl sie ihren Lebenswillen nie aufgegeben hat, mußte sie sich heute Nacht ihrem Schicksal beugen. Ich bin froh, daß ich dabei sein konnte, als sie starb.

Den Post schreibe ich, weil sie etwas ganz besonderes war. Trotz Krankheit wurde sie doch 7 Jahre alt, sie hat immer gekämpft und war mir besonders ans Herz gewachsen.

Als der Regenbogen verblasste
da kam der Albatross
und er trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.

Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe dich nicht verlassen,
ich bin dir nur ein Stück voraus.

Montag, Juni 26, 2006

grün - orange - - - es wird


Für alle Zweifler, die immernoch meinen, man bekäme einen Farb-Koller. Hier unsere wunder-
schöne grüne Wand im Wohn-
zimmer:

P. S. Es soll aber noch schöner werden ;-)
Man beachte bitte unsere schöne Lampe. Über das Fernsehprogramm kann ich leider keine Angaben machen *g*
















So, und hier die gegenüberliegende Wand im Essbereich. Und man siehe und staune, mein Superebayschnäppchentisch ist auch schon da, nach nur 4 Wochen des Wartens und Bangens (kleiner Text für meine Mama). Zwischenzeitlich konnte ich noch eine Bank supergünstig ersteigern (denn die beiden Stühle sehen ja eher mickrig aus, aber es kommen noch 4 Stück, wenn Jens endlich eingezogen ist)

Um den Eingangsbereich habe ich mich auch schon gekümmert, auch wenn es auf dem Foto nicht ganz zur Geltung kommt.

Dienstag, Juni 13, 2006

Danke

Dieser Blog gilt allen Leuten, die uns tatkräftig beim Umzug unterstützt haben!!

Danke an meine Mama, dass sie uns mit leckerem Kartoffelsalat am Leben gehalten hat.
Danke an meine Mama, dass sie uns Papa so oft ausgeliehen hat.

Danke an meinen Papa, dass er immernoch unermüdlich, trotz Knie-OP und Krankheit, hilft, wo er nur kann, seit unserem Einzug.

Danke an meine Eltern, dass sie uns mit einer großzügigen Spende bei der Vervollständigung unseres Heimes unterstützen.

Danke an unsere Omas, die uns finanziell unterstützt haben.

Danke an meinen Bruder Steffen, der uns den großen LKW gesteuert hat, sowie von früh bis spät unermüdlich im Einsatz war und noch den PC sowie das Telefon zum "Laufen" gebracht hat.
Danke an seine Freundin Maddy, die uns ebenfalls tatkräftig zur Seite gestanden hat . . .
Ich hoffe, das leckere Rhenser Hähnchen war Euch beiden eine kleine Entschädigung.

Danke an Sascha P., der uns nicht nur beim Umzug tatkräftig zur Seite stand, sondern auch noch anschließend geholfen hat, die "alte Bude" zu streichen und auf Vordermann zu bringen.

Danke an die Mutter von Jens, die uns die Gardinen fürs Schlafzimmer gefertigt hat, damit wir es auch dunkel genug zum Schlafen haben.

Zuletzt möchte ich noch ganz besonders Jens danken, der nicht nur geholfen und mich seelisch und moralisch unterstützt hat, sondern auch mein rumgezicke über Wochen ertragen hat und Gott sei Dank noch weiterhin zu mir steht.

20.05.2006 - Der Umzug -

Ein Blog für alle, die schon sehnsüchtig auf eine Fortsetzung warten
. . . hier der ultimative Umzugs-Blog und ich kann Euch allen sagen: die nächsten 10 Jahre ziehe ich nicht mehr um und wenn ich daran denke, daß wir im September noch einen Umzug vor uns haben . . . . ok, ich denke nicht mehr dran. Ist besser so.

Meine Wohnung hatte ja nur 56 qm, aber was man da so in den Jahren alles sammeln kann und vor allem, bis man so eine Wohnung mal leer hat, Ihr glaubts gar nicht. Und was dann alles in einen 7,5 Tonner passen kann . . . . Ich dachte eigentlich: den bekommen wir nie voll. Aber seht selbst.




Mein Bruder war dann unser Brummi-Fahrer und Organisator, was die "Einlagerung" in den LKW anbetraf, also quasi unser Logistik-Fachmann.

Seine Freundin Maddy war die kleine Zauberfee. Sie hatte alles im Griff, ganz im Gegensatz zu mir. Ich hatte glaub ich gar nix im Griff.
Es ging fast nur: Wo soll das hin? Wo haste das? Mach mal hier.... Guck mal da. Da hätte ich mir doch so manche Arme und Beine
mehr gewünscht
. . .

Als dann der LKW nach ca. 3,5 Stunden beladen voll, und die Wohnung leer war (so dachte ich jedenfalls), ging es dann ins neue Heim.

Dort angekommen, traf dann erstmal mein Vater ein und brachte Mutters leckeren Kartoffelsalat, Brötchen und Würstchen, so dass wir uns alle erst einmal stärken konnten, bevor der LKW ausgeräumt wurde. Zwischenzeitlich hatte es dann freundlichereweise auch angefangen zu regnen.

Anschließend ging es dann weiter mit Ausräumen und Aufbauen. Ich wollte dann die Tür des Schrankes abschrauben, damit diese dann auf der anderen Seite angebracht werden kann, aber irgendwie wollte sich die Schraube nicht lösen. Also habe ich hilfesuchend den Schraubenzieher in den Raum gehalten und tatsächlich . . . als mein Bruder dann mit Fotografieren fertig war, hat er die Tür getauscht. Steffen sei Dank.

Als nächstes kann ich Euch dann hier den bereits aufgebauten Kleiderschrank im Schlafzimmer präsentieren. Und wie Ihr seht, von der roten Wand sieht man fast nix mehr.










Im Essbereich sah es dann doch noch ein wenig chaotisch aus, aber wohl bei einem Umzug eher normal. Immerhin waren alle Möbel drin und aufgebaut.


















Da hat man sich doch eine kleine Verschnaufpause gegönnt, wie hier Maddy. Man beachte bitte die grüne Wand. Was sagt Ihr? Immernoch so schlimm grün?